Whey Protein Test

Was sind eigentlich Whey Proteine?

Whey Proteine sind Molkenproteine und gehören zu den sehr hochwertigen Eiweißen, die die höchste Wertigkeit von 104 besitzen. Im Vergleich dazu haben andere Proteine eine deutlich niedrigere Wertigkeit. Das Weizenprotein hat ein Wertigkeit von gerade einmal 57, Sojaprotein liegt bei ungefähr 80. Durch die hohe Wertigkeit des Whey Protein wird es sehr schnell vom Körper aufgenommen und verdaut.

Whey Protein
Foto: maxxyustas / depositphotos.com

Innerhalb kürzester Zeit nach der Einnahme stehen dem Körper die Aminosäuren und Eiweiße des Whey Proteins für den gezielten Muskelaufbau zur Verfügung. Dadurch bieten sie sich insbesondere für Sportler an und eignen sich für die schnelle Zunahme an Muskelmasse und für eine schnelle Regeneration nach intensiven Trainingseinheiten. Das Whey Protein verfügt über eine sehr hohe anabole (muskelaufbauende) Wirkung. In Molkeprotein ist vergleichsweise wenig Zucker enthalten. Dadurch trägt es dazu bei, dass Verdauungsprobleme vermieden werden und der Magen-Darm-Trakt nicht zusätzlich belastet wird. Darüber hinaus können Sportler und andere durch die Einnahmen Molkenprotein davon profitieren, dass das Immunsystem gestärkt und der Stoffwechsel beschleunigt wird.

Bestes Whey Protein Vergleich 2020

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Für wen ist Whey Protein geeignet?

Proteine beinhalten essenzielle Aminosäuren, die eine ganze Reihe wichtiger Aufgaben im Körper erfüllen. Einige davon haben sogar Einzug in die Health Claims Verordnung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gehalten. So wurde unlängst durch zahlreiche Studien festgestellt, dass Proteine zu einer effektiven Zunahme der Muskelmasse beitragen. Anders als ein Vitamin gehört Protein zu den drei Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett) und ist damit ein sehr wichtiger Bestandteil der Ernährung. 

Doch Whey Protein ist nicht nur eine hervorragende Möglichkeit, die positiven Effekte von Ausdauer- und Kraftsport zu steigern. Daneben tragen Proteine auch zum Erhalt der Muskelmasse bei. Das ist eine der Eigenschaften, die Whey Proteine zu einem hervorragenden Hilfsmittel für Abnehmwillige machen. Denn mit Whey Proteinen im Ernährungsplan ist die Gefahr des Muskelverlusts im Rahmen einer Diät deutlich geringer. Das erhöht die Fitness. Außerdem sättigen Proteine sehr gut und erzeugen dabei keine starke Insulinreaktion.

 Zu guter Letzt tragen Proteine zur Erhaltung normaler und gesunder Knochen bei. Damit wird klar, dass Proteine in ausreichendem Maß von jedem aufgenommen werden sollten. Whey Proteine sind eine gute Möglichkeit, für eine ausreichende Versorgung mit Protein zu sorgen. Wichtig ist auch zu wissen, dass es keine Altersgrenze für die Einnahme von Proteinshakes oder Riegel gibt. Auch Kinder können ihren Proteinbedarf über entsprechende Shakes stillen. Dabei sollte es sich jedoch nur um eine Ergänzung zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung handeln.

Auf was ist bei Whey Protein zu achten?

Whey ist der englische Begriff für Molke, allerdings ist Whey Protein nicht gleich Whey Protein. Denn die hohe biologische Wertigkeit ist leider nicht immer gleich. Beeinflusst wird die Wertigkeit des Molkenproteins durch die Herstellungsverfahren. Dementsprechend kann die Wertigkeit sehr hoch oder sehr niedrig sein. Vielfach ist die Wertigkeit auch am Preis des Proteinpulvers zu erkennen. Denn Whey Proteine mit einer geringen Wertigkeit kommen in preiswerten Produkten zum Einsatz. Daher sollte bei der Entscheidung nicht der Preis, sondern die Wertigkeit und Qualität des Whey Proteins im Vordergrund stehen.

Eiweißanteil

Der Eiweißanteil eines Proteinproduktes variiert von Hersteller zu Hersteller. Das liegt an der Nutzung unterschiedlicher Proteinquellen. Aber auch an deutlichen Unterschieden in der Art der Verarbeitung. Dazu kommt, dass nicht für jedes Proteinpulver gleich hochwertige Rohstoffe verwendet werden. Der Unterschied macht sich zumeist im Preis bemerkbar.

Ein Whey Protein Pulver mit einem hohen bis sehr hohen Eiweißanteil, bringt zumeist 80 g Eiweiß auf 100 g Pulver mit. In diesen Fällen ist der Anteil an zusätzlichen Bestandteilen wie Süßungsmitteln, zusätzlichen Vitaminen und Ähnlichem vergleichsweise gering. Dafür kommen Sie in den Genuss sehr hochwertigen Proteins – und das in ausgezeichneten Mengen.

Günstigere Produkte kommen teilweise mit einem Proteingehalt zwischen 63 und 79 g auf 100 g daher. Es gibt weitere Produkte, die unter diesem Bereich liegen. Diese enthalten oft weitere Zusatzstoffe, die teilweise viele Kohlenhydrate in den Shake einbringen.

Bei der Eiweißmenge gilt es zu beachten, dass 20 – 30 g Protein pro Mahlzeit oder Shake ausreichen und eine optimale Versorgung sichern. Wenn diese Zahl erreicht ist, ist der Proteinanteil ausreichend. Je geringer dieser allerdings ausfällt, desto mehr billige Zusatzbestandteile sind in dem Produkt enthalten. Das wiederum kann sich negativ auf die Bioverfügbarkeit und die gesundheitliche Wirkung des Shakes an sich auswirken.

Essenzielle Aminosäuren

Proteine bestehen aus Aminosäuren. Die meisten Aminosäuren kann der Körper selbst synthetisieren, sodass eine Zufuhr nur in Maßen notwendig ist. Bei vielen Aminosäuren ist gar keine zusätzliche Supplementierung erforderlich. In der Regel spricht man bei 10 Aminosäuren davon, dass diese essenziell sind. Dabei handelt es sich um die folgenden Aminosäuren:

  • Phenylalanin
  • Leucin
  • Methionin
  • Lysin
  • Isoleucin
  • Valin
  • Threonin
  • Tryptophan
  • Histidin
  • Cystein

Viele dieser Aminosäuren erfüllen wichtige Aufgaben im Körper und spielen eine große Rolle bei Dingen wie dem Muskelaufbau, Muskelerhalt oder der Stärkung des Immunsystems. Darüber hinaus bilden diese Aminosäuren zum Teil auch die Grundbestandteile für verschiedene Enzyme und andere Stoffe, die im Körper gebraucht werden. Nicht umsonst werden Aminosäuren auch als Bausteine des menschlichen Körpers bezeichnet.

Nicht vom Körper verarbeitetes Protein, wird über die Nieren ausgeschieden. Aus diesem Grund ist das Aminosäurenprofil eines Proteinpräparats besonders wichtig. Je mehr nicht essenzielle Aminosäuren in einem Proteinpräparat enthalten sind, desto mehr Harnstoff wird produziert, damit diese überschüssigen Aminosäuren wieder ausgeschieden werden können. Das kann zu einer Überlastung der Nieren führen.

Beim Kauf eines Whey Protein Präparates gilt es daher darauf zu achten, dass möglichst alle essenziellen Aminosäuren vorhanden sind und von den nicht essenziellen ein so geringer Anteil wie möglich.

Wertigkeit eines Proteins

Jeder Proteintyp hat eine eigene Wertigkeit. Diese sagt etwas darüber aus, wie gut der Körper das Protein verarbeiten kann. Jedes vom Körper aufgenommene Protein, muss erst in körpereigenes Protein verarbeitet werden. Bei einem höherwertigen Protein passiert das vor allen Dingen schneller.

Whey Protein bringt die höchste Wertigkeit der am Markt befindlichen Proteintypen mit. Daher ist es besonders gut für Sportler geeignet. Die schnelle Zugriffsmöglichkeit des Körpers auf dieses Protein, hat dem Whey Protein auch den Titel „Powerprotein“ eingebracht. Die Wertigkeit liegt zumeist bei 104. Mit der richtigen Verarbeitungsart kann die Wertigkeit sogar auf bis zu 140 gesteigert werden. Zum Vergleich: Ein einfaches Casein Protein bringt gerade einmal eine Wertigkeit von 77 mit.

BCAA

BCAA ist eine ganz bestimmte Gruppe von essenziellen Aminosäuren. Man spricht hier von den verzweigtkettigen Aminosäuren. Dabei handelt es sich um die drei Aminosäuren:

  • Valin
  • Leucin
  • Isoleucin

Anders als die meisten anderen Aminosäuren, werden diese nicht vorwiegend in der Leber verstoffwechselt. Sie entfalten vielmehr ihre volle Wirkung direkt in den Gewebearten, in denen sie benötigt werden. Diese drei Aminosäuren gelten vor allem als sehr wichtig für das Muskelwachstum und den Muskelerhalt.

Ein gutes Whey Protein sollte immer auch einen höchstmöglichen Anteil der BCAA Aminosäuren enthalten.

Laktose

Whey Protein ist ein Protein, das aus der Molke und damit aus einem Milchbestandteil gewonnen wird. Insofern ist die Frage nach dem Laktosegehalt durchaus erlaubt. Vor allem Menschen mit Laktoseintoleranz können erhebliche Probleme bekommen, wenn sie ein Proteinprodukt mit viel Laktose zu sich nehmen. Blähungen und Magenkrämpfe sind dabei die häufigsten Nebenwirkungen.

Auch Whey Protein beinhaltet oftmals etwas Laktose. Trotzdem können auch Menschen mit einer Laktoseintoleranz hochwertiges Whey Protein in sich aufnehmen. Hier kommt es wieder auf die Art der Verarbeitung an. Sogenanntes CFM Whey Protein eignet sich hervorragend für diesen Personenkreis. Durch das Verarbeitungsverfahren CFM (Cross-Flow-Microfiltration) wird ein Anteil der nicht essenziellen Aminosäuren aus dem Protein entfernt.

Dabei wird dem Whey Protein als Nebeneffekt auch die Laktose entzogen. CFM Whey Protein ist zwar preislich zumeist etwas höher angesiedelt. Dafür kommt es aber auch mit einer Wertigkeit von 140, mit dem besten Aminosäureprofil und ohne Laktose und unnötige Fette daher.

Aspartamfrei

Aspartam ist ein chemischer Zuckerersatzstoff. Dieser wird aus verschiedenen Aminosäuren hergestellt und ist damit im weitesten Sinne einem Protein sehr ähnlich. Aus diesem Grund wird er auch gern als Süßungsmittel für Proteinprodukte verwendet.

Kritiker führen immer wieder Studien ins Feld, die einen Zusammenhang zwischen langjährigem Aspartam-Konsum und verschiedenen Krebsarten bei Ratten festgestellt haben. Andere Studien haben einen solchen Zusammenhang allerdings inzwischen widerlegt. Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat bislang keine Veranlassung gesehen, vor dem Süßstoff zu warnen.

Dennoch ist es immer sinnvoll, auf aspartamfreie Proteinprodukte zurückzugreifen. Aspartam wird durch chemische Abläufe hergestellt und ist damit kein natürlicher Stoff. Im Zuge einer gesunden, ausgewogenen und vor allem natürlichen Ernährung ist der Verzicht auf Aspartam also durchaus wichtig.

Drei Grundformen des Whey Protein:

Whey Protein entsteht als Nebenprodukt in der Milchverarbeitung. Die hieraus gewonnene Molke setzt sich hauptsächlich aus Kohlenhydraten, Fetten und Lactose zusammen. Diese ist für die weitere Verarbeitung der Milch unwichtig. Für die Herstellung von Shakes, Pulver und anderen Whey Protein Produkten aber umso bedeutender. Die Basis von Whey Proteinen ist also natürliches Eiweiß. Aus diesem Eiweiß können unterschiedliche Whey Proteine hergestellt werden. Man unterscheidet dabei zwischen Konzentrat, Isolat und Hydrolysat.

Konzentrat

Das Whey Protein Konzentrat (Molkenprotein Konzentrat) ist die einfachste Form, da das Whey Protein lediglich im Konzentrat vorliegt und meist eine geringe Wertigkeit besitzt. Sie variiert in der Regel zwischen 70 und 80 %. Der Fettanteil liegt zwischen sieben und vier Prozent und der Anteil der Kohlenhydrate zwischen sechs und acht Prozent. Das Herstellungsverfahren von Konzentrat ist recht einfach. Daher wird das Whey Protein Konzentrat zu einem niedrigen Preis verkauft.

Vorteile

  • Niedriger Preis
  • Hat bereits einen recht hohen Proteingehalt
  • Ist deutlich hochwertiger als andere Proteintypen
  • Kann schnell eingenommen werden
  • Wird im Körper schneller verarbeitet, als viele andere Proteinprodukte

Nachteile

  • Ist nicht ganz so hochwertig wie Whey Isolat, da der Proteingehalt etwas niedriger ist

Isolat

Whey Protein Isolat verfügt über einen Eiweißgehalt von 90 bis zu 96 %. Das Isolat ist also Whey in verfeinerter Form. Der enthaltene Fettanteil liegt unter einem Prozent. Für die Herstellung von Isolat werden zwei Herstellungsverfahren eingesetzt, damit das Protein Isolat überhaupt gewonnen werden kann. Genutzt wird einerseits das Ionenaustauschverfahren und andererseits das Mikrofiltrationsverfahren. Beide Verfahren sorgen für die Herstellung von hochwertigen Proteinen. Das Mikrofiltrationsverfahren ist dabei bedeutend schonender und hochwertiger. Sportler können das Whey Isolat gut nach dem Training verwenden, da Isolate schnell vom Körper aufgenommen werden können und eine rasche Regeneration der Muskeln fördern.

Vorteile

  • Das wohl hochwertigste Whey Protein mit einem Proteingehalt von teilweise mehr als 90 %
  • Kann sehr schnell vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden
  • Bringt ein hervorragendes Aminosäureprofil mit
  • Da hier der Kohlenhydratanteil am geringsten ist, kann Isolat perfekt in eine Low Carb Ernährung eingebaut werden.

Nachteile

  • Gilt als die teuerste Proteinvariante

Hydrolysat

Die Proteine werden mit dem Hydrolyse-Verfahren produziert. Dabei werden die Proteinketten in kleine Segmente aufgespalten. Dem reinen Whey Protein wurden dabei überflüssige Lactose, Kohlenhydrate und Fette entzogen. Dadurch lassen sich Hydrolysat Proteine sehr schnell vom Körper aufnehmen und verarbeiten. Die hydrosierten Eiweiße haben einen sehr bitteren Geschmack und daher gibt es dieses Protein hauptsächlich in Kapseln. In geringen Mengen wird dem hochwertigen Whey Protein Hyrosylate beigemischt.

Vorteile

  • Die Aufnahme im Körper soll hier beschleunigt werden

Nachteile

  • Der Geschmack gilt für viele als sehr unangenehm
  • Bei einem guten Aminosäureprofil ist eine Verarbeitung im Hydrolyse-Verfahren nicht notwendig

Einnahme von Whey Protein

Whey Protein ist ideal für die Einnahme direkt nach dem Training, da Molkenprotein die Proteinquelle ist, welche vom Körper am schnellsten verwendet werden kann. Darüber hinaus zeichnet sich Molkenprotein durch ein sehr gutes Profil von Aminosäuren aus. Die Aminosäuren können ebenfalls in kürzester Zeit vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden. Mit wenig Aufwand kann das Protein für Muskelaufbau und Muskelmasse verwendet werden. Die reinen Proteine sollten mit anderen Nahrungsergänzungen kombiniert werden, denn der Körper benötigt zudem Kohlenhydrate und weitere Mineralstoffe, damit der Glykogenspeicher aufgefüllt wird.

Befindet sich der Sportler in der intensiven Trainingsphase, sollte das Whey Protein auch morgens eingenommen werden. Damit wird der zusätzliche Tagesbedarf optimal, über den gesamten Tag abgedeckt.

Negative Auswirkungen des Whey Protein sind nicht bekannt, vorausgesetzt, dass die Dosierungsanweisung richtig befolgt wird. Zudem sollte das Eiweiß nicht als Ersatz für natürliche Nahrungsmittel genutzt werden. Der Muskelaufbau wird durch das Whey Protein positiv gefördert und trägt zum Muskelerhalt bei.

Das Whey Protein wird auch als König unter den Proteinen bezeichnet. Daher gehört es nicht ohne Grund bei Kraftsportlern zu den beliebtesten Supplementen.

Drei empfehlenswerte Whey Proteine für Tests

Am Markt gibt es viele unterschiedliche Whey Proteine. Allerdings eignen sich nicht alle für den Muskelaufbau und das Krafttraining. Grundsätzlich sollte von No-Name-Produkten Abstand genommen werden, da diese nur eine niedrige Wertigkeit und Qualität besitzen. Die Qualität des Produkts bestimmt, wie gut das zugeführte Eiweiß und die anderen Nährstoffe vom Körper verwertet werden können. Hier ist eine Auswahl von drei Whey Proteinen, die als Shake eingenommen werden können.

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  • hochwertige Proteine
  • Wenig Fett
  • Wenige Kohlenhydrate
  • stabil verarbeitet

Laut Amazon Testberichten 2017: Das Optimum Nutrition 100% Whey Gold Standard Protein ist ein sehr gut verträgliches Produkt, welches sich zum Muskelaufbau und in der Regenrationsphase perfekt einsetzen lässt. Es besteht hauptsächlich aus Molkeproteinisolat und hochwertigen, hydrosierten Proteinen. Die Aminosäuren werden vom Körper schnell aufgenommen und verarbeitet. Enthalten sind nur wenig Kohlenhydrate und Fett.

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Inhalt: 2268g
Eiweißanteil: 80%

  • hohe Wertigkeit
  • ultrafiltriertes Konzentrat
  • viele Geschmacksrichtungen

Laut Amazon Testberichten 2017: Über eine sehr hohe Wertigkeit verfügt das ESN Designer Whey Protein Pulver. In der Zusammensetzung des Pulvers ist ultrafiltriertes Whey Protein Konzentrat, Cross-flow mikrofiltiertes Whey Protein Isolat und wenig Fett sowie Kohlenhydrate enthalten. Die geschmackliche Vielfalt des Proteins hält 15 unterschiedliche Geschmacksrichtungen bereit, sodass jeder Sportler genau das richtige Pulver auswählen kann.

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  • hohe Wertigkeit
  • viele Geschmacksrichtungen
  • ideal für Muskelaufbau
  • Reparatur des Gewebes

Laut Amazon Testberichten 2017: In einer Portion MyProtein Impact Whey Protein sind über 80 % Protein enthalten, die eine hohe biologische Wertigkeit vorweisen können. Geboten wird dem Sportler eine große Menge an konzentriertem Molkeprotein, welches sich ideal für den Muskelaufbau und zur Reparatur des Gewebes eignet. Geboten werden bis zu 34 unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

Was kostet Whey Protein?

Bei der Frage nach dem Preis kommt es grundsätzlich auf die Qualität des Proteinproduktes an. Den Preis beeinflussen dabei Faktoren wie

  • Herstellungsart
  • Wertigkeit
  • Qualität der Rohstoffe
  • Konkreter Proteingehalt

Je höher die Wertigkeit und Reinheit des Proteins, desto höher fällt in der Regel auch der Preis aus. Für ein hervorragendes Proteinpulver werden im Handel schnell bis zu 40,00 Euro pro Kilogramm fällig. Günstigere Produkte gibt es bereits ab ca. 10,00 Euro das Kilo. Diese bieten allerdings deutlich weniger positive Eigenschaften als die Premiumprodukte zu einem höheren Preis.

Abnehmen mit Whey Protein – ist das möglich?

Proteine sind in der Nahrungsaufnahme im Rahmen einer Diät die bessere Alternative im Vergleich zu Kohlenhydraten. Whey Protein hält nicht nur satt. Es erzeugt auch nur eine minimale Insulinreaktion. Das führt dazu, dass der Körper sich die Energie für den Sport und für Teile des Grundbedarfs direkt aus den Fettreserven zieht.

Da Whey Protein darüber hinaus den in den meisten Diäten anstehenden Muskelabbau reduziert, trägt es perfekt zu einer gesunden Abnahme bei.

FAQ zum Whey Protein

In der Folge haben wir einige der wichtigsten Fragen rund um das Thema Whey Protein zusammengetragen und beantwortet.

Welche beliebten Hersteller gibt es?

Zu den beliebtesten Herstellern gehören

  • Foodspring
  • Dextro Energy
  • Optimum Nutrition
  • ESN

Gibt es Whey Protein für Veganer?

Da Whey Protein aus Molke und somit aus Milch gewonnen wird, gibt es kein Whey Protein, das für Veganer geeignet wäre. Allerdings gibt es von einigen Anbietern alternative Proteinprodukte, bei denen zur Gänze auf tierische Inhaltsstoffe verzichtet wird.

Ist Whey Protein gesund?

Protein wird für viele wichtige Abläufe im Körper benötigt. Außerdem fördert es den Muskelaufbau und verhindert Muskelabbau. Daher ist Protein erst einmal auf jeden Fall gesund. Bleibt die Frage, wie es mit Nahrungsergänzungsmitteln wie einem Whey Protein aussieht. Gegner führen gern Studien ins Feld, nach denen ein starker Eiweißüberschuss die Nieren schädigen kann.

Das trifft allerdings nur dann zu, wenn die empfohlene Proteindosis pro Tag über einen längeren Zeitraum massiv überschritten wird. Dazu kommt, dass das Protein mit einem schlechten Aminosäureprofil ausgestattet sein muss. Denn die Nierenschädigung kann nur bei einer zu großen Menge an nicht essenziellen Aminosäuren im Körper entstehen.

Ist Whey Protein trotz Laktoseintoleranz geeignet?

In der richtigen Verarbeitung schon. Whey Isolat kann auch mit Laktoseintoleranz aufgenommen werden, da der Laktoseanteil hierbei unter 1 % liegt. Im Fall von CFM Whey Protein entfällt die Laktose sogar zur Gänze.

Whey Protein mit Milch oder Wasser?

Wer auf Fett und Laktose verzichten möchte, sollte auf Wasser zurückgreifen. Wird der Proteinshake mit Milch zubereitet, gibt es eine zusätzliche Portion Milchprotein in den Shake.